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Review: Summer Breeze 2017

Summer Breeze 2017 (16.08. - 19.08.2017)


Video: Hackisan unterwegs - Summerbreeze 2017

  • 20 Jahre Summer Breeze...ein Fesival feiert Jubiläum.

  • Der Trend ging auch dieses Jahr in die Richtung, dass immer mehr Besucher bereits am Dienstag angereist waren und die 10 Euro extra in Kauf genommen haben, um die besten Plätze zu ergattern. Das kam wiederum allen anderen zu Gute, die regulär am Mittwoch anreisten.

  • Dieses Jahr waren wir auf Platz "M" und als wir ankamen wurden wir bereits von einer Armada von Einweisern begrüßt, die dafür sorgten, dass alles einigermaßen geordnet vor sich ging. Man konnte auch mit diesen Einweisern reden, wenn es darum ging Platz zu reservieren, für Zelte, Partyzelt und Autos.

  • Meinem Gefühl nach waren es dieses Jahr auf dem Festival-Gelände eine Menge mehr an Menschen. Selbst Mittwoch, wo das Gelände noch nicht komplett geöffnet war, war der Platz brechend voll und die Masse wurde mehr und mehr…ich hatte das Gefühl, dass dieses Jahr mehr Besucher da waren, als die Jahre davor.

  • An dem Platz wo wir waren schien es so zu sein, dass jeder seinen Platz auch wieder aufgeräumt hat am Ende...auch wenn manche Plätze ausgesehen haben wie Schwein, zumindest während des Festivals.
    Ein Lob auch an Camp Dekadenz, auf deren Platz es auch ausgesehen hat, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Als das Festival jedoch sich seinem Ende genähert hat, war jeglicher Müll zusammengesammelt und sauber zusammengestellt. Vielen Dank dafür.

  • An das Paar auf Platz "M", dass sich gemütlich am Zaun eingerichtet hat...Es ist wichtig zu wissen, dass man auf so einem Festival, sein Lager nicht direkt am Zaun aufbaut, schon gar nicht an einem Hauptdurchgangsweg, da dieser Platz meist für die Gehfaulen verwendet wird, um sein überschüssiges Bier wieder los zu werden...

  • Das Wetter war im Grunde gut, bis auf den Donnerstag, an dem es eine Unwetterwarnung auf dem Festivalgelände gab, mit Durchsage, die man auch bei uns auf dem Camping-Ground gehört hat. Sogar die Polizei fuhr mit Einsatzfahrzeugen durch den Camping-Ground, welche mit Leucht-Warnungen ausgestattet waren, die vor einem möglichen Unwetter warnten. Zum Glück wurde es nicht so sehr schlimm, auch wenn das Festival ca. 30-60 Minuten unterbrochen wurde, um niemanden zu gefährden.

  • Nach diversen Wolkenbrüchen, gab es dann Wacken-Feeling mit Schlamm und Matsch, aber nur einen Tag lang...

  • Zum Thema Ablagen in den Duschen, haben die Veranstalter immer noch nicht dazugelernt.So musste man schauen, wo man seine Klamotten hinhängt, so dass sie nicht nass wurden.Ich hatte es mir gedacht und wieder einen Klapphocker dabei.Wenn man trockene und saubere Klamotten dabei hatte, musste man sich dreimal überlegen, wie man seine Sacken positionierte, dass sie nicht nass wurden, denn in der kleinen Duschkabine ist alles Nasszelle, ohne eine Möglichkeit, seine trockenen Klamotten auch trocken zu halten.

  • Die Bezahltoiletten auf dem Festivalgelände, die durch rote oder grüne Beleuchtungsumrandung anzeigten, ob die Kabine besetzt oder frei war, hatte ich seither nicht gesehen. Wahrscheinlich waren sie dieses Jahr neu dazugekommen.

  • Auf dem Festivalgelände gab es zu wenig "Pisspilze", für die Männer, die nur pinken müssen, vor allem im Bereich der T-Stage, was die Folge hatte, dass die Leute an die Zäune pinkelten und die Erde sich so mit Pisse vollgesaugt hatte, dass alles ein Matsch war, so dass die Pinkelnden immer weiter vom Zaun weg, mitten ins Gelände gestanden sind, um mitten auf den Platz zu pissen...ein Teufelskreis aus Pisse...

  • Dieses Jahr gab es einige größere Änderungen auf dem Festivalgelände. Eine davon war die T-Stage, welche dieses Jahr ohne Zelt im Freien stand. Diese Änderung fand ich recht schade. Sound-technisch war es weder besser noch schlechter. Was sich jedoch veränderte, war die Abwechslung und die einzigartige Atmosphäre, welche das Zelt ausgestrahlt hat. Wenn das Wetter, wie dieses Jahr auch, etwas durchwachsen war, bot das Zelt den Festivalbesuchern Schutz vor Regen und Unwetter. Dieser Schutz fiel komplett weg.

  • Die zweite große Änderung war, dass die Hauptbühnen zu einer Doppelbühne verschmolzen waren, mit einer Drehscheibe, auf der jeweils eine Band spielen und die andere im Hintergrund parallel aufgebaut werden konnte. Technisch echt innovativ.Mit zwei Bühnen verteilte sich die Masse auf die beiden Bühnen. Mit nur einer Bühne konzentrierte sich die Masse auf einen einzigen Bereich und der Platz vor der Bühne wirkte voller als die Jahre davor.Doch das ist vertretbar. Das Design der Bühne war spektakulär, mit einem riesigen Dämon jeweils links und rechts am Rand der Bühne, welche bei Nacht auch gruselig angestrahlt wurden in verschiedenen Farben. Es sah richtig toll aus!

  • Dieses Jahr habe ich es mit Hackisan.de zum ersten Mal geschafft, akkreditiert zu werden, so konnte ich auch einen kleinen Einblick in den V.I.P.-Bereich gewinnen.
    Ich hatte das Gefühl, dass die schrägsten Vögel und die besoffensten Leute, sich im V.I.P. Bereich befanden...jedenfalls kam es mir so vor.
    Da es gerade extrem geregnet hatte befanden wir uns im Bar-Zelt des V.I.P.-Bereichs, als zwei Mädels anfingen, zu Metal ihre dicken Titten etwas wackeln zu lassen und sie flößten dabei irgendeinen Schnaps oder Likör in die Münder von denjenigen die besonders durstig waren...das war ganz nett...aber man sah, dass die Mädels nicht wirklich Metal hören, denn man sah wie unsicher sie waren, sich zu harten Riffs zu bewegen...oder ihre enormen Brüste waren einfach zu schwer, um sich smooth zu bewegen...
    Von dem Essen im V.I.P.-Bereich waren wir echt angenehm überrascht. Es war absolut lecker...von Gulasch, über geröstete Maultaschen...alles schmeckte vorzüglich und der Preis war auch angemessen. Getränke kosteten genauso viel wie draußen auf dem regulären Festivalgelände...dieses Jahr 4 €uro pro Bier, was teurer war als letztes Jahr.
    Leider gab es diverse Unstimmigkeiten, weil nicht alle informiert waren, ob die Leute mit V.I.P.-Bändchen umsonst auf die Bezahl-Toiletten und Duschen durften oder nicht, so wie es seither war. Da wäre nächstes Mal eine umfassendere Info an die Kollegen an den Kassen und Eingängen der Bezahltoiletten sinnvoll, sowie eine offizielle Info an die akkreditierten Leute, was sie nun alles dürfen und was nicht.

  • Auch dieses Jahr ein herzliches Dankeschön an Security, Polizei, Feuerwehr und Sanitäter und vielen Dank an alle anderen ehrenamtlichen Helfern des Summer Breeze, ohne die das ganze Festival ebenso nicht möglich wäre.Und auch vielen Dank  an alle, die auch dieses Summer Breeze unvergesslich gemacht haben.Ohne euch wäre alles nur halb so schön gewesen! Ihr seid einfach die Besten!

Die Bands, die ich gesehen habe:
  • Mittwoch, 16.08.2017
    • VOMITORY, KREATOR
  • Donnerstag, 17.08.2017:
    • CHILDREN OF BODOM und WINTERSUN vom V.I.P.-Bereich aus, da es extrem regnete.
  • Freitag, 18.08.2017:
    • DECAPITATED, SUFFOCATION, NILE, ARCHITECTS, AUGUST BURNS RED, OBITUARY, WHITECHAPEL, AMON AMARTH, MEGADETH, IN EXTREMO,
  • Samstag, 19.08.2017:
    • DER WEG EINER FREIHEIT, EMIL BULLS, OVERKILL (vom V.I.P.-Bereich aus), HEAVEN SHALL BURN, KNORKATOR, KORN
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